Das FINK KÖRNER DUO (Gero Körner – Piano, Hansjörg Fink – Posaune ) hat in den letzten Wochen mal wieder ein spannendes und herausforderndes Projekt vorbereitet und intensiv geprobt:
Die Aufnahme einer umfangreichen zeitgenössischen und für uns geschriebenen Komposition “Aus dem Schatten” von Markus Segschneider für Posaune und Flügel.
Von der Leinwand auf die große Musicalbühne Mrs. Doubtfire ist da – und mit ihr die international gefeierte Musical-Produktion des Londoner West Ends in deutscher Inszenierung auf ganz großer Bühne. Herzerfrischend, mitreißend, berührend und vor allem: urkomisch. Lass dich von dieser Hommage an den preisgekrönten Kultfilm begeistern, die uns immer wieder daran erinnert: Familie ist der Ort, wo das Leben beginnt und die Liebe niemals endet.
Geliebte Story zeitgemäß in Szene gesetzt Der arbeitslose Schauspieler Daniel verliert nach einer chaotischen Scheidung das Sorgerecht. Um seinen Kindern dennoch regelmäßig nahe sein zu können, nimmt er die Rolle seines Lebens an – verkleidet als deren Kindermädchen Euphegenia Doubtfire. Das löst nicht nur jede Menge Turbulenzen aus, sondern öffnet am Ende die Augen und Herzen aller. Zeitgemäße Themen gut gelaunt und temporeich in bester Musicalmanier inszeniert – besser geht generationenübergreifende Unterhaltung nicht!
Mit Humor, Herz und großem Sound Die lustigsten Szenen des legendären Films liebevoll ins Hier und Jetzt transformiert mit neuen Songs, einem starkem Sound aus Disco, Pop, Soul, Rock und Rap, dazu umwerfende Tanzszenen und natürlich große Emotionen – mit dieser aufwändigen Produktion feiert MRS. DOUBTFIRE ihr fulminantes Musical-Debüt.
Deutschlandpremiere am 6. November 2025 exklusiv im Capitol Theater Düsseldorf
Alex Vaughan: “Skia (shadow) was for me a contemplation on the impossible position of the contemporary composer – always working in the shadow of music history, in the gaps between all genres; we are everything and yet nothing at all. Does one lean into
tradition? To what end? Yet to reject tradition, is simply to accept newer forms of contemporary traditions, tropes and trinkets equally well established. Skia splinters elements of baroque, jazz, brass band and 1960s cluster music. It exists in the chasm between genres, a shadow or everything and nothing at all. But perhaps all music as with any other good thing is in and of itself just a shadow of something even more wonderful, glorious and eternal yet to come anyway.”