BoneBeatzz – Konzert im Rahmen der IPV 2018 in Weimar
Samstag, 10.03.2018 – 20.00 Uhr
Hochschule für Musik „Franz Liszt“
Fürstenhaus/Fürstensaal
Adresse: Platz der Demokratie 2/3 | 99423 Weimar
Besetzung:
Hansjörg Fink – Trombone
Simon Harrer – Trombone
Oliver Witzel – Trombone
Georg Maus – Basstrombone
Matthias Bätzel – Piano
Matthias Eichhorn – Bass
Jan Roth – Drums
Hinter den BoneBeatzz stehen vier Posaunisten und Rhythmusgruppe, welche sich in unterschiedlichen Bigbandskennen lernten und im Jubiläumsjahr der Jazzmeile Thüringen 2013 beschlossen, zusammen ein Projekt auf die Beine zu stellen, um dieKultur- und Posaunenlandschaft Thüringens mitzugestalten. Die BoneBeatzz stammen zumeist aus der Region und/oder haben einen starken Bezug vor allem zu Weimar, wo Hansjörg Fink einen Lehrauftrag für Jazzposaune an der HfM „Franz Liszt“ inne hatte, Georg Maus als künstlerischer Leiter der Landesjugendbigband Thüringen lebt und Oliver Witzel Jazzposaune studierte und mittlerweile als Posaunenlehrer arbeitet. Zusammen mit Simon Harrer und unterstützt durch eine etablierte Rhythmusgruppe bestehend aus Matthias Bätzel, Matthias Eichhorn und Jan Roth, bietet diese Besetzung ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit modernen Arrangements und eigenen Kompositionen, sowie Jazzstandards, welche zum Teil speziell für diese Besetzung arrangiert wurden. Durch ihre Tätigkeit als Musiker und Dozenten an Musik- und Hochschulen in der Region sind die meisten Mitglieder der BoneBeatzz eng mit Thüringen verbunden und so liegt ihr Motto nahe: „Kultur von hier für hier.“
IPV Symposium Weimar 2018 | 08. – 11.03.2018
…freue mich sehr als aktiver Künstler und als Dozent dabei sein zu dürfen!
Alle Interessenten “rund um die Posaune” sind herzlichst eingeladen!!!
Meine Masterclasses finden am 9.3. und 10.3. jeweils von 10.00 – 12.00 Uhr statt
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Ausschreibung der Veranstaltung:
Die Internationale Posaunenvereinigung e.V. (IPV) und
die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar laden ein:
IPV Symposium Weimar 2018 | 08. – 11.03.
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Platz der Demokratie 2/3 | 99423 Weimar | Germany
– viele Konzerte von Klassik bis Jazz, Ensemble und Solo, etc.
– Ausstellungen von Musikalienhändlern und Firmen, u.v.m…
– viele Workshops
– Teilnehmerensemble
– Tägliche Möglichkeit zum Unterricht für jeden
Künstler und Dozenten:
Hansjörg Fink, Simon Harrer, Zóltan Kiss, Peter Körner, Andreas Kraft,
Celestino Luna (Granada, Spanien), Tomer Maschkowski, Jeroen Mentens,
Fabrice Millischer, Berthold Schick, Hans-Reiner Schmidt, Mayumi Shimizu,
Oliver Siefert, Christian Sprenger, Sebastian Stricker, Carsten Svanberg,
Henning Wiegräbe, Jamie Williams
Orchester/Ensembles:
Berthold Schick und seine „allgäu6“, The Bone Society, Turkish Trombone Quartet,
BoneBeatzz, Luftwaffenmusikkorps Erfurt, Orchester des Musikgymnasiums Belvedere
„Eine ungewöhnliche Reise in die Welten von Improvisation und traditionellen Requiemschorälen: Gerade die Form des Requiems ist für musikalische Wagnisse ein idealer Nährboden, die Musikgeschichte zeigt es. Sie kennt alle Facetten im Umgang mit Trauer und Tod – den sanften Tod, den beklagten Tod, den unbeugsamen Tod, den verklärten Tod. Mit dieser Aufnahme ist sie um ein Mosaiksteinchen reicher: Jahrhunderte alte Tradition trifft auf pulsierende, jazzige Lebenslust, komponierte Musik auf improvisierte, es begegnen sich Liturgie und Welt, Spiritualität und Sinnlichkeit. Hansjörg Fink und Elmar Lehnen bewegen sich sicher auf den historischen Fundamenten und setzen darüber eigene, freiheitliche Figuren. Sie erweisen sich als profilierte Grenzgänger und beweisen, dass sich die Gegensätze verbinden lassen. Wenn sie in einigen Momenten dieser Aufnahme den Schleier der Tradition wegziehen und dahinter ein freies Experimentierfeld offenlegen, erscheint manch düsterer Todesmoment in mildem, teilweise so nicht gekanntem Licht.“(Textquelle: audite)
Die CD zum Programm entstand 2014 und wurde in der Marienbasilika zu Kevelaer (Seifert-Orgel) aufgenommen und erschien beim audite Verlag.
Konzerte in der Schweiz, Frankreich und Deutschland und
CD-Aufnahme unseres aktuellen, selbst komponierten Programms „SIEBEN“ in der Marienbasilika zu Kevelaer
Elmar Lehnen – Orgel | Hansjörg Fink – Posaune
19.02.18 | Oldenburg-Eversten (D) Ansgari Kirche | SIEBEN
04.03.18 | Viersen-Süchteln (D) Evgl. Stadtkirche | Requiem
12.04.18 | L´Alpe d´Huez (F) Notre-Dames des Neiges | SIEBEN
15.04.18 | Kevelaer (D) Kevelaer Basilika | SIEBEN
16./17.04.18 | Kevelaer (D), Basilika | SIEBEN | CD-Aufnahme
29.04.18 | 36. Internationale Zuger Orgeltage (CH) Rotkreuz | SIEBEN
Zu den Programmen:
SIEBEN
Komposition für (Kirchen)orgel und Posaune zur Schöpfung von Elmar Lehnen und Hansjörg Fink nach literarischen Fragmenten von Dr. Bastian Rütten.
Die SIEBEN Tage der Schöpfung dienen als programmatische und textliche Grundlage und werden von Elmar Lehnen und Hansjörg Fink neu und eigenständig vertont. Das Projekt SIEBEN möchte einen neuen, einen individuellen Zugang zur Schöpfung ermöglichen. Fernab von tradierten Bildern, Erzählstrukturen und Gliederungen gehen die sieben musikalischen und literarischen Reflexionen an die Substanz. Sie können und sie wollen nichts erklären. Sie wollen fragen und dazu anhalten, die eigenen Fragen nach den Ursprüngen neu zu entdecken.
Requiem | erschienen auf SACD (2014)
„Eine ungewöhnliche Reise in die Welten von Improvisation und traditionellen Requiemschorälen: Gerade die Form des Requiems ist für musikalische Wagnisse ein idealer Nährboden, die Musikgeschichte zeigt es. Sie kennt alle Facetten im Umgang mit Trauer und Tod – den sanften Tod, den beklagten Tod, den unbeugsamen Tod, den verklärten Tod. Mit dieser Aufnahme ist sie um ein Mosaiksteinchen reicher: Jahrhunderte alte Tradition trifft auf pulsierende, jazzige Lebenslust, komponierte Musik auf improvisierte, es begegnen sich Liturgie und Welt, Spiritualität und Sinnlichkeit. Hansjörg Fink und Elmar Lehnen bewegen sich sicher auf den historischen Fundamenten und setzen darüber eigene, freiheitliche Figuren. Sie erweisen sich als profilierte Grenzgänger und beweisen, dass sich die Gegensätze verbinden lassen. Wenn sie in einigen Momenten dieser Aufnahme den Schleier der Tradition wegziehen und dahinter ein freies Experimentierfeld offenlegen, erscheint manch düsterer Todesmoment in mildem, teilweise so nicht gekanntem Licht.“(Textquelle: audite)
Die CD zum Programm entstand 2014 und wurde in der Marienbasilika zu Kevelaer (Seifert-Orgel) aufgenommen und erschien beim audite Verlag.
Sonntag, 18. Februar 2018, Oldenburg-Eversten
Ansgari-Kirche , 17.00 Uhr
SIEBEN
Hansjörg Fink – Posaune
Elmar Lehnen – Orgel
Die SIEBEN Tage der Schöpfungsgeschichte dienen als programmatische und textliche Grundlage und werden von Elmar Lehnen und Hansjörg Fink neu und eigenständig vertont. Das Projekt SIEBEN möchte einen neuen, einen individuellen Zugang zur Schöpfung ermöglichen. Fernab von tradierten Bildern, Erzählstrukturen und Gliederungen gehen die sieben musikalischen und literarischen Reflexionen an die Substanz. Sie können und sie wollen nichts erklären. Sie wollen fragen und dazu anhalten, die eigenen Fragen nach den Ursprüngen neu zu entdecken.
Flankiert wird dieses spannende und innovative Konzept von der seltenen Instrumentenkombination (Posaune und Kirchenorgel) auf höchstem künstlerischem Niveau.
Elmar Lehnen und Hansjörg Fink komponieren völlig neue und eigenständige Werke in ihrer für sie typischen Tonsprache, die sie seit Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahre 2008 stets weiterentwickeln und verfeinern.
Die Textvorlage stammt von Dr. Bastian Rtten, als lyrische Beschäftigung mit der Schöpfungsmythologie, und wurde von ihm speziell für dieses Projekt geschrieben.